Kennen Sie das nicht auch zur Genüge? Die Nase läuft, zum Niesreiz gesellt sich der Husten, man fühlt sich einfach nur noch abgeschlagen und schlapp. Und hat uns die Erkältung erst mal erwischt, sind Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen oft nicht mehr fern. Erwachsene trifft sie im Schnitt 2- bis 5-mal im Jahr, Kinder sogar 4- bis 8-mal.

Was tun dagegen:

1.    Abwehrkräfte stärken
Vor allem während der Erkältungszeit im Herbst und Winter ist der Vitalstoffbedarf erhöht. Die Vitamine C und E sowie Zink tragen zur Aktivierung der Immunabwehr bei. In ausreichender Menge eingenommen, machen sie den Körper weniger anfällig gegen Infekte. Zink ist vor allem in Vollkornprodukten und Milch enthalten. Natürliche Vitamin-C-Lieferanten sind zum Beispiel Zitrusfrüchte und Sanddorn.

2.    Einreiben & Inhalieren & Baden
Welche Erkältungsbeschwerden lassen sich mit ätherischen Ölen lindern? Bei verstopfter Nase befreit Pfefferminzöl die Atemwege und hilft bei erkältungsbedingtem Kopfschmerz. Andere Öle, zum Beispiel vom Eukalyptus, wirken schleimlösend und erleichtern so das Abhusten. Pflanzliche Zusätze, wie etwa Kamillenextrakte, wirken zudem antibakteriell und entzündungshemmend. Sie helfen besonders bei erkältungsbedingten Halsschmerzen.

3.    Erkältungstee
Tee ist neben Wasser das wichtigste Getränk. Heilpflanzentees eignen sich besonders gut, denn sie wirken zusätzlich lindernd und unterstützen den Organismus von innen. Arzneitees wurden speziell für bestimmte Anwendungsgebiete entwickelt. Sie können den Heilungsprozess auf wertvolle Weise unterstützen.

4.    Fieber & Schmerzen behandeln
Das Fieber ist noch kein Grund zur Besorgnis, sondern eine normale Abwehrreaktion des Körpers auf die Erkältungsviren. Erhöhte Temperatur oder mäßig starkes Fieber (bis 38 Grad Celsius) müssen Sie deshalb in der Regel nicht gleich behandeln.
Kommen Sie in unsere Apotheke, wir beraten Sie gerne!

5.    Heiserkeit & Halsschmerzen
Oft gehen Halsschmerzen und Heiserkeit mit weiteren typischen Beschwerden, wie Kratzen im Hals, Schluckbeschwerden oder Trockenheitsgefühl einher. In den meisten Fällen werden Halsschmerzen durch Erkältungsviren und Bakterien ausgelöst. Hierdurch entzünden sich die Schleimhäute im Hals- und Rachenbereich und schwellen an. In besonders schlimmen Fällen kann es auch zu einer Mandelentzündung oder einer Kehlkopfentzündung kommen.
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6.    Husten & Bronchitis
Reizhusten oder trockener Husten tritt bei Erkältungen auf, wenn die Schleimhäute austrocknen oder zum Beispiel durch eine Entzündung der Bronchien gereizt sind. Die Folge: ständiges Husten oder Räuspern. Hustenbonbons und Lutschtabletten beruhigen die Rachenschleimhaut, Hustenstiller unterdrücken den Hustenreiz. Besonders zur Nacht ermöglichen sie einen erholsamen Schlaf. Inhalieren Sie zusätzlich, um die Schleimhäute zu befeuchten. Und halten Sie die Raumluft feucht, indem Sie im Schlafraum bzw. in der Nähe Ihres Bettes eine Schüssel mit heißem Wasser aufstellen.

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